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Business und Management

Excel – schnell visuell

Office-Kaizen - 24. Januar 2012 - 10:46

Gelegentlich kommt es vor, dass in 5-10 Minuten eine Präsentation aktueller Zahlen verlangt wird. Leider haben mehr Menschen Mühe mit Tabellen als mit Darstellungen grafischen Ursprungs. Hier lernen Sie beides zu verknüpfen.

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Wofür soll das gut sein?

Office-Kaizen - 10. Januar 2012 - 13:00

Aufstehen, Duschen, ab zur Arbeit. Im Büro angekommen warten bereits die neuen Arbeiten auf einem. Nicht selten stellt man sich sogleich die Frage „Wofür soll das gut sein?“

Kommt Ihnen dies bekannt vor? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Können Sie sich vorstellen, wie viele sinnlose und dennoch zeitintensive Tätigkeiten ausgeführt werden? Unzählige! Werden Doppelarbeiten dazugerechnet wird es tragisch.

Nein, dies soll kein pessimistischer Beitrag werden. Dies ist das Konzentrat der letzten Wochen meiner Erfahrungen in Unternehmen diverser Branchen und leider keineswegs ein Märchen. Im Büro gibt es aus verschiedenen Gründen schnell enorm viele Arbeiten ohne Nutzen für die Unternehmung.

Die einen Arbeiten erhalten wir von Vorgesetzten („Diese Listen wurde immer erstellt!“), andere erstellen wir sogar selber („Erstelle ich eine Liste aller von mir geschriebener Rechnungen stellt dies meine Leistung optimaler dar.“). Ist den Leuten vielleicht langweilig?

Nein, der Mensch ist und bleibt ein Sammler. Büromenschen lieben es sich mit Papier, Ordnern und Daten aller Art zu beschäftigen. Grundsätzlich ein guter Zug, doch das Wesentliche vom Unsinnigen zu trennen ist eine Kunst, die es mühsam zu erlernen gibt und wo ständige Rückschläge dazugehören. Kein Mensch bleibt davon verschont. Keiner… nur die Häufigkeit der Rückschläge lässt sich vermindern.

Um effektiv arbeiten zu können, muss bei jeder neuen Aufgabe grundsätzlich die Frage gestellt werden, wofür dies gut ist bzw. wer das Resultat braucht. Dies hat einerseits den Vorteil, dass man in der Regel mehr Informationen erhält, andererseits muss der Auftraggeber die Notwenigkeit aufzeigen.

Der heutigen Lage entsprechend getrauen sich nur wenige Menschen diese Fragen zu stellen und tun lieber was ihnen aufgetragen wurde. Gleichgültig, ob ein Nutzen entsteht oder es reine Beschäftigungstherapie darstellt.

Genauer betrachtet beinhaltet dieses Verhalten mehrfach negative Auswirkungen. Beispiele:

  • Die beauftragte Person verbraucht Zeit und vielfach Nerven. Irgendwann folgt die Kündigung, wenn der Anteil solcher Arbeiten oder der Druck zu gross wird.
  • Der Unternehmung fehlt Arbeitskraft für wertschöpfende Tätigkeiten.
  • Die Kunden erfreuen sich an schwerfälligen Abläufen, da die nötige Kapazität mit unnötigen Dingen belegt ist.

Wichtig ist es bei sich selber anzufangen und sämtliche Arbeiten auf ihren Sinn zu hinterfragen. Was da wohl zum Vorschein kommt? Aus eigener Erfahrung können schnell einige Stunden Zeitgewinn anfallen.

Es ist keine Schande sich einzugestehen Überflüssiges zu produzieren oder Selbiges von Anderen zu verlangen. Sprechen Sie mit Ihren Kollegen und Vorgesetzen. Hinterfragen Sie, ob das Gefundene weiterhin benötigt wird.

Arbeiten Sie wertschöpfender und geniessen Sie die gewonnene Zeit!

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Mehr unternehmerische Eigenverantwortung

Argotec - 6. Januar 2012 - 15:11

Unser Firmenchef Werner Vogel sprach mit Ruedi Mäder von der "Aargauer Zeitung" über die 25-jährige Geschichte von Argotec. Das Interview vom 27.12.2011 hier als PDF zum Herunterladen:

Südkorea spart Strom

Office-Kaizen - 31. Dezember 2011 - 15:31

Ein weltweites Thema ist der ständig steigende Stromverbrauch. Auch Südkorea ist dabei Strom zu sparen. Hier drei Artikel dazu:

Regierung drängt Beamte zum Tragen langer Unterhosen

Nützliche Wintertipps vom Ministerpräsidenten

Südkorea verbietet “unnütze” Beleuchtung

Wir haben das Glück, dass uns solche Massnahmen bislang unbekannt sind. Die Zukunft wird zeigen, ob es dabei bleibt. Deshalb schlage ich vor, den Stromverbrauch im Büro zu messen, zu überdenken und wo möglich Einsparungen durchzuführen. Besser eine schrittweise Veränderung, als harte Kehrwenden wie in Japan.

Ein grosser Stromfresser ist zum Beispiel die Heizung. Uns allen ist bekannt, dass das Beheizen von Räumen grosse Mengen Energie benötigt. Dennoch werden gerade Büroräumlichkeiten bis ans Limit aufgeheizt.  Gerade über die Festtage macht es beispielsweise wenig Sinn die Räume permanent zu beheizen. Frieren soll sicherlich keiner, aber das Budget wie auch das Klima erfreut sich an jeder Reduktion, vielleicht sogar der eine oder andere Mitarbeitende.

Während dem „Normalbetrieb“ wird zudem gerne vergessen, dass viele Geräte zusätzliche Wärmequellen darstellen. Überall stehen PCs, Monitore, externe Festplatten, Laptops, Drucker, Scanner…

Nochmals: Messen, überdenken, reagieren!

Wie warm ist es bei Ihnen im Büro? Sind alle eingeschalteten Gerätschaften zwingend nötig?

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Frohe Festtage!

Office-Kaizen - 23. Dezember 2011 - 14:21

Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins Jahr 2012!

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Lesern für die Feedbacks sowie die konstruktive Kritik bedanken.

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E-Mail – Wofür gut/schlecht?

Office-Kaizen - 22. Dezember 2011 - 14:34

Wer liest und schreibt täglich E-Mails? Fast jeder! Seit Jahren sind wir daran gewöhnt dieses Kommunikationsmittel zu benutzen. Einfach, kostengünstig, schnell… und gelegentlich nervig. Stichwort „Mailflut“. Leider sind davon mehr Menschen betroffen, als man denkt.

Haufenweise Spam, Werbung, Fake-Mails, unnötige Nachrichten, An-alle-in-der-Unternehmung-Mails und noch viel mehr prasseln (teilweise in Sekundentakt) in die Box. An das eigentliche Ziel, nur wichtige und wesentliche E-Mails zu lesen bzw. zu schreiben, ist oft nicht mehr zu denken.

Die Tatsache, dass es unter 100 Personen mindestens 80 Menschen gibt, die keine bzw. zu wenig Ahnung von den Möglichkeiten der jeweiligen Software haben, macht das Ganze noch schwieriger. „Ich verstehe Outlook“ sollte eher „Ich kann das Programm öffnen und schliessen“ heissen.  Das ist nebenbei keine Schande, jeder kann ein gutes Niveau erlernen. Nur wollen und tun ist wichtig dabei. Beginnen wir deshalb einfach mit den wichtigsten Grundlagen.

Frage: Wofür eignet sich das E-Mail und wozu nicht?

Eignung

  • zum Verbreiten gleichlautender Informationen
  • zum Einholen/Abfragen von Informationen
  • zum Erteilen von Aufträgen
  • für Terminabsprachen

Keine Eignung

  • zur Äusserung von Kritik
  • zum Austragen von Konflikten
  • für ausführliche Diskussionen

Für diese Punkte eignet sich ein persönliches Gespräch oder ein Telefonat besser.

E-Mail-Management ist enorm wichtig, um effizient arbeiten zu können. Längt kein Thema mehr, das nur Manager betrifft.

Übung macht den Meister!

 

Anmerkung: Die Auflistung der Eignung entstammt der ibo Schriftenreihe, Band 8, Selbstmanagement und persönliche Arbeitstechnik

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100 Tage

Office-Kaizen - 17. Dezember 2011 - 11:15

100 Tage Zeit lassen sich Führungskräfte in einem neuen Job bevor sie sich offiziell äussern. Ausserdem wollen sie in dieser Zeit ihre Qualitäten beweisen, Führungskraft zeigen, vom Team akzeptiert werden, Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufbauen. Je höher die Stufe, desto häufiger kommt diese „Auszeit“ vor.

Sinnvoll? Absolut nicht, denn 100 Tage können eine Firma retten oder sie dem Untergang weihen!

Mir ist bewusst, dass dies sehr harte Worte sind. Aber…

Es gibt Unternehmen, in welchen sich der Firmenchef weder am ersten Tag noch in den kommenden Wochen bzw. Monaten bei der Basis blicken lässt. Führung?

Ich möchte darauf hinweisen, dass beispielsweise bei Toyota es nicht unüblich war/ist, dass der Chef persönlich durch die Hallen geht und sich ein Bild über die Realität seines Unternehmens macht.

Warum wohl? Sich an den Ort des Geschehens (Gemba) zu begeben, schauen, fragen, verstehen, nachfragen, nochmals schauen, danken… das ist wahre Führung. Dadurch verdient man sich den Respekt und die nötige Anerkennung. Mitarbeitende sind dadurch viel eher bereit den Willen des Vorgesetzen auszuführen und ihn bei der Zielerreichung zu unterstützen.

Führung muss stets spürbar sein, am besten sollte sie sichtbar sein. Sich ausschliesslich im eigenen Dunstkreis zu bewegen ist keine Führung.

Nicht überzeugt? Ausprobieren und nochmals beurteilen.

Eine Führungskraft hat die Pflicht sich um die realen Dinge der Unternehmung zu kümmern. Dies geschieht nur dann, wenn sie sich an den Ort des Problems begibt. Am Schreibtisch sieht man wenig und ändert noch weniger.

Während 100 Tagen kann man tief in der Basis das Geschäft eintauchen, Probleme erkennen und sich die nötigen Strategien überlegen. Oder man sitzt an seinem Schreibtisch und lässt sich (meist mehrfach gefilterte) Informationen überreichen.

Welche Führungspersönlichkeit wollen Sie sein?

 

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Excel – Bewegung innerhalb Markierung

Office-Kaizen - 15. Dezember 2011 - 15:42

Es gibt unzählige Momente, in denen Zellen oder Bereiche markiert werden. Excel bietet verschiedene Möglichkeiten sich innerhalb der Markierung zu bewegen. Lesen Sie hier weiter…

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Kann man das Drahterodieren?

Argotec - 2. Dezember 2011 - 10:43

Auf diese Frage freuen sich die Fachleute der Argotec AG in Oberentfelden. Das Team hat ein Knowhow aus 25 Jahren Erfahrung in der Drahterosion. Das breite Kundenspektrum fordert und fördert dieses Wissen kontinuierlich. Ein anschauliches Beispiel kreativer Drahterosion ist dieses Formdetail für einen Gummiteile Hersteller.

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Excel – Nummerierung

Office-Kaizen - 30. November 2011 - 15:59

1, 2, 3 … Nummerieren Sie noch manuell? Ja, dann lesen Sie hier was Sie dagegen machen können.

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Treffpunkt Kaffeemaschine – it’s true

Office-Kaizen - 30. November 2011 - 14:24

Es ist Punkt 13.00 Uhr.

Die Maschinen werden gerade gründlich gereinigt. Eine lange Schlange bildet sich und alle warten auf den Kaffee. Die freundliche Dame putzt das Gerät ruhig und lässt sich keineswegs aus der Ruhe bringen. Ein nervöser Berufsmensch ärgert sich lautstark über den Zeitpunkt der Reinigung. „Kann dieser Mist nicht erledigt werden, wenn wir wieder arbeiten!“

„Nein, das ist nicht möglich. Die Reinigungszeit wurde mir vorgeschrieben.“

„Verdammt, das kann man doch ändern!!! Welcher Schwachkopf plant dermassen dämlich?“ Seine Gesichtsfarbe wird dunkelrot, rundherum Gelächter bzw. Zustimmung.

„Das darf ich nicht entscheiden.“ Sie räumt zusammen und verlässt das Geschehen.

Next day, same game….

Meine Nachfragen ergaben, dass hierzu stark abweichende Ansichten bestehen.

  • Der „Gast“ will seinen Kaffee nach dem Essen möglichst rasch und unkompliziert geniessen. Er sieht es als sein Recht an.
  • Die „Putzkraft“ hält sich exakt an den vorgegeben Zeitplan ohne Rücksicht auf Verlust. Sie interessiert sich nicht für die Kundschaft, nur für die Vorgabe.
  • Der „Chef“ ist der Meinung, dass der Kaffee die Mitarbeitenden sowieso nicht kostet und deshalb solle der „Gast“ doch still und dankbar sein. Er könne sonst an der Bar einen Kaffee für x CHF kaufen, wenn es ihm eilig sei. Er hat offensichtlich keine Vorstellung von Kundenzufriedenheit.

Was sollte bei solchen Vorkommnissen unbedingt beachtet werden?

  • Freiwillige Leistungen einer Unternehmung gegenüber den Mitarbeitenden sind genausogut zu planen wie kostenpflichtige Leistungen.
  • Ein Kunde bleibt ein Kunde, egal ob die (freiwillige) Leistung kostenlos oder kostenpflichtig ist.
  • Jede einzelne Kundenreklamation ist ernst zu nehmen.

Wer derart mit seinen eigenen Mitarbeitenden umgeht, der kann nur ein miserabler Partner für externe Kunden sein. Meine Meinung

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Beispiel kreativer Drahterosion

Argotec - 22. November 2011 - 18:11

Ein anschauliches Beispiel kreativer Drahterosion ist diese Noppenwalze für einen Gummiteile-Hersteller. Die feinen spitzen Kavitäten konnten mit allen zur Verfügung stehenden Methoden nicht befriedigend hergestellt werden. Die Firma Argotec fand auch hier eine kreative Lösung dieser Aufgabe. Der feine Draht als Werkzeug kann bei entsprechendem Know-how für viele Herausforderungen eingesetzt werden. Die jahrelange Erfahrung des Argotec-Teams bringt den entsprechenden Blick immer wieder hervor. Diese Form mit den kleinen Kavitäten wurde in einzelne Segmente zerlegt. Diese Segmente waren einfach mit Drahterosion herzustellen und anschliessend die entscheidenden Hohlräume in Kegelform je hälftig erodiert. Im zusammengebauten Ring sind diese Spitzen perfekt ausgebildet und die Entlüftung ist gleichzeitig gewährleistet.

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Excel – Formate

Office-Kaizen - 17. November 2011 - 13:33

Format bringt’s – dies gilt auch für Excel. Lesen Sie hier was damit gemacht werden kann.

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Nähe zum Kunden

Office-Kaizen - 15. November 2011 - 14:41

Im dritten Teil der Merkmale exzellenter Unternehmungen geht es um die Nähe zum Kunden – Close to the Customer

Definition:

Die besten Unternehmen bieten eine herausragende Qualität ihrer Produkte und Leistungen, pflegen einen engen Kundenkontakt, und sie lernen von ihren Kunden.

Kommentar:

Logisch? Sind sie da absolut sicher? Warum tun wir es dann nicht? Ich spreche jetzt nicht etwa von der Qualität irgendwelcher Produkte oder Leistungen. Auch nicht vom Kundenkontakt.

Nein, es geht mir um das Lernen vom Kunden. Die wenigsten Unternehmungen tut dies mit Hingabe. Kundenwünsche zu erfüllen ist im Vergleich zum Lernen vom Kunden einfach. Ein Wunsch ist eine einseitige Bitte des Kunden an den Lieferanten. Vom Kunden zu lernen hat grössere Bedeutung.

Einfaches Beispiel aus der Praxis:

Eine Gemeinde vernahm oft den Wunsch von heiratswilligen Paaren, dass es toll wäre bei der zivilen Trauung zusätzliche Dienste wie z.B. Getränke vor Ort in Anspruch nehmen zu können. Wie Ihnen sicher bekannt ist, haben solche Sonderwünsche bei der öffentlichen Hand normalerweise den Status “Nicht machbar”.

Die Gemeinde ging nicht auf jeden einzelnen Wunsch ein, machte sich jedoch Gedanken über Angebotspakete. Was will der Kunde von mir? Was kann ich ihm bieten? Was bringt beiden einen Nutzen? Wie gestalten wir diesen Bereich attraktiver?

Heute bietet diese Gemeinde den Paaren unter anderem die Möglichkeit am Samstag in Zivil zu heiraten, bietet Getränke vor Ort, ein zweites Trauzimmer in einem modernen Stil (nicht jeder mag es altmodisch) wurde eingerichtet. Weitere Angebote wie beispielsweise Fotograf oder Limousinen-Service könnten das Angebot dereinst abrunden.

Schlussendlich geht es darum, die Kundenwünsche während den Gesprächen zu erkennen und ein besseres Angebot stellen zu können als die blosse Erfüllung des ursprünglichen Wunsches. Die Gemeinde hat dies erkannt und sauber umgesetzt. Das kann als “wirkliche Nähe zum Kunden” und “vom Kunden lernen” bezeichnet werden.

Teil 1 – Hier lesen
Teil 2 – Hier lesen

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Erfolgreicher Kundenanlass in den neuen Räumlichkeiten

Argotec - 8. November 2011 - 14:34

Ende Oktober lud die Argotec AG ihre Kundinnen und Kunden in die neuen Räumlichkeiten an der Industriestrasse 12A in Oberentfelden. Am hochmodernen Maschinenpark der Erosionsspezialisten zeigten auch lokale und regionale Medienschaffende grosses Interesse. Zwei der aktuellen Medienberichte über die Argotec AG sind in der Beilage zu diesem Artikel.

Excel – das richtige Quartal

Office-Kaizen - 7. November 2011 - 14:44

Tage, Tage und nochmals Tage… Wer wissen will, wie man einzelne Tage dem richtigen Quartal zuordnet, der lese diesen Text.

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Neue Eindrücke – let’s go

Office-Kaizen - 7. November 2011 - 13:00

In den letzten Wochen musste ich das Bloggen leider stark einschränken. Viele neue Eindrücke und Erlebnisse wurden in der „Auszeit“ gesammelt. Einiges davon wird als Beitrag umgesetzt werden.

Empfehlenswert ist mein Twitter-Account (@FredericJordan) für alle diejenigen, die zeitnah über aktuelle Diskussionen innerhalb meiner Themenkreise informiert werden wollen.

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Sinn des Blogs

Office-Kaizen - 28. Oktober 2011 - 10:24

Geschätzte Leserin, Geschätzter Leser

Gerne möchte ich an dieser Stelle kurz den Sinn dieses Blogs beschreiben, da dies immer wieder zum Gegenstand wird. Um künftige Missverständnisse zu vermeiden stelle ich dieses Thema an die erste Stelle.

Wofür ist dieser Blog gedacht?
Die Beiträge sollen Menschen zum Nachdenken bewegen und Ihnen aufzeigen, dass es für sehr viele Alltagsprobleme einfache Lösungsansätze gibt. In nicht wenigen Fällen eignet sich dazu die Verbesserung in kleinen Schritten. Das Gedankengut entspringt zur Mehrheit aus den Kaizen-Philosophien, aber auch aus anderen Quellen.

Sie benötigen mehr als nur Hinweise?
Sie möchten sich oder Ihre Unternehmung tiefgehend verändern und suchen einen geeigneten Ansprechpartner? Unter Service  finden Sie die Angebotspalette. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Excel – Minimal bis Maximal

Office-Kaizen - 17. Oktober 2011 - 9:47

Ein schneller Überblick mit minmalen oder maximalen Werten gefällig? Vielleicht mit einer Abstufung der ersten bzw. letzen drei Grössen? Dann lesen Sie diesen Artikel hier.

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Excel – die Summe

Office-Kaizen - 17. Oktober 2011 - 9:44

Nahezu jede Berechnung benötigt am Ende ein Total – meist eine Summe. Kaum einer kennt diese Formel nicht, aber kennen Sie die verschiedenen Varianten dazu? Lesen Sie hier die Möglichkeiten nach.

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