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Kommunikation und Medien

Immobilienstandort Schweiz weiter attraktiv für Investoren

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Starker Franken, niedrige Zinsen und stabile politische und soziale Verhältnisse machen die Schweiz 2012 als Immobilienstandort noch attraktiver als sie bereits 2011 von den Akteuren beurteilt wurde. Dabei sind Logistik und Hotelimmobilien die gefragtesten Asssetklassen für Investoren. Sowohl absolut als auch im europäischen Vergleich schätzen knapp 90 Prozent der befragten Akteure den Schweizer Markt als attraktiv ein. Dies sind Ergebnisse der zweiten Ausgabe des "Trendbarometers ImmobilienInvestmentmarkt Schweiz" von Ernst & Young Real Estate. Befragt wurden unter anderem Banken, Versicherungen, Immobilienfonds, ImmobilienAGs, Opportunity/Private Equity Funds, Private/Family Offices, Staatsfonds, sonstige internationale Fonds und Wohnbaugenossenschaften. 97 Prozent der Befragten davon aus, dass Wohnimmobilien auf hohes Investitionsinteresse stossen werden: Zu ihrem eigenen Investmentfokus befragt, gehen allerdings rund drei Viertel der Befragten davon aus, dass nur ein geringer oder gar kein Investmentfokus auf Wohnimmobilien liegen wird. "Das Investmentinteresse für Wohnimmobilien scheint auf Grund der Kaufpreisvorstellungen der Verkäufer getrübt", meint Daniel Zaugg, Partner bei Ernst & Young und Mitverfasser der Studie.  Wenn in Wohnliegenschaften investiert werden sollte, dann zunehmend nicht mehr nur in Zürich und Genf, sondern vor allem auch in Luzern, Bern und Basel. Stark gestiegene Preise hätten das Interesse der Investoren aber auf Hotel und Logistikimmobilien gelenkt. Knapp 70 Prozent der Befragten haben diese Anlageklassen stark im Fokus für 2012. Bei Büroimmobilien sind es mehr als die Hälfte, für Einzelhandelsimmobilien interessiert sich nur noch rund ein Drittel der Schweizer Akteure. Beliebteste Bürostandorte sind weiterhin Zürich und Genf. Allen Investments gemeinsam sind die gestiegen Anforderungen bezüglich Nachhaltigkeit. Märkte

Hypo Tirol Bank verkauft Liegenschaften

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Die angeschlagene Hypo Tirol Bank Innsbruck will österreichischen Medienberichten zufolge Liegenschaften im Wert von mehreren hundert Millionen Euro abstossen. „Mittelfristig werden wir uns von allen betrieblich nicht notwendigen Immobilien trennen“, wird der Vorstandsvorsitzende des Instituts, Markus Jochum, zitiert. Zur Disposition stehen Bürogebäude, Wohnungen und Retailobjekte. Jochum zufolge soll der Verkauf bis 2015 abgeschlossen sein. Der Buchwert der betroffenen Objekte wird im Halbjahresbericht 2011 der Hypo Tirol auf insgesamt 154,5 Millionen Euro beziffert; der Verkehrswert dürfte wesentlich höher liegen, heisst es.
Zu den Objekten, die an den Markt gebracht werden, zählen das Einkaufszentrum Cyta in Völs, der Hypo-Anteil am Life Science Center in Innsbruck sowie Immobilien außerhalb Tirols, beispielsweise ein Bürogebäude in Friedrichshafen sowie Immobilien in Niederösterreich und in Wien.
Der Verkaufsprozess für das westlich von Innsbruck gelegene Cyta-Einkaufszentrum wurde Jochum zufolge bereits im vergangenen Herbst eingeleitet. Zu Hinweisen, nach denen Cyta mit 55 Millionen Euro in den Büchern der Tirol Bank stehen soll, doch in der ersten Runde nur 41 Millionen geboten wurden, gab es keinen Kommentar seitens der Bank. Auslandsmärkte

CS REF Global investiert in München

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Der vor wenigen Wochen lancierte Credit Suisse Real Estate Fund Global (CS REF Global) hat die 2005 errichteten Karlshöfe in München erworben. Zusammen mit dem Erwerb einer weiteren Immobilie in Rotterdam hat der junge Fonds damit bereits ein Drittel des Emissionsvolumens investiert. Das im Zentrum und in Bahnhofsnähe der bayrischen Landeshauptstadt gelegene Bürohaus verfügt über 11.500 qm vermietbarer Fläche und insgesamt acht Geschosse, davon zwei Untergeschosse mit 42 Parkplätzen. Beraten wurde der CS REF Gobal beim Münchner Investment von einem Team von CMS Hasche Sigle um Lead Partner Dr. Dirk Rodewoldt. Unternehmen

2011 – Rekordjahr für Unternehmensgründungen

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
In der Schweiz wurden im vergangenen Jahr 39.550 neue Unternehmen gegründet, 4,9 Prozent mehr als 2010. Damit sei 2011 der bislang ergiebigste Gründungsjahrgang, der je gemessen wurde, meldet "Bilanz". Zu den Top 3 der meistgewählten Branchen zählen gemäss dem Bilanz-Teledata-Gründungsindex weiterhin Unternehmensberatungen, Investmentgesellschaften, Gastronomie sowie der Sektor Immobilien, wobei hier insbesondere Architekturbüros und Immobilienverwalter stark zulegten. Rückläufig waren die Gründungen in der Sparte „Sonstige –Finanzdienstleistungen“ (2010: Platz 10, 2011: Platz 12). Den Angaben zufolge sind bei den Gründungs- oder Ansiedelungsorten Zürich und Genf am beliebtesten. Nimmt man die Gründungszahlen pro tausend Einwohner als Berechnungsgrundlage, liegt Zug (44,6 neue Firmen/1.000 Einwohner) in Führung gefolgt von Baar (18,8), Lugano (14,7) und Carouge (12,4). Vor (Zürich: 7,1) und Genf (10,1) rangieren bei dieser Betrachtungsweise auch in Sion (7,9) und Freiburg (9,3). Märkte

Skigebiet Andermatt-Sedrun würde Gotthard-Region stärken

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Das Projekt einer neuen Skiarena  Andermatt-Sedrun wäre eine Chance für die Region San Gottardo und brächte einen Entwicklungsschub für Andermatt und Sedrun und die angrenzenden Gebiete sowie neue Arbeitsplätze. Dies ist das Ergebnis einer von der Urner Regierung bestellten Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsstudie für die Modernisierung und den geplanten Ausbau des Skigebiets im Urserntal und Oberalp. Die Experten der Wirtschaftshochschule Luzern attestieren dem Projekt internationale Konkurrenzfähigkeit und verorten es im Mittelfeld der Top-30-Destinationen. Sie weisen allerdings auch darauf hin, dass ein Scheitern des Tourismusresorts Andermatt Swiss Alps auch das neue Skigebiet gefährden würde; ferner halten die Gutachter die im Businessplan anvisierten 800.000 Skitage für „sehr ambitiös“. Sie weisen ferner darauf hin, dass die Investitionen sich ohne öffentliche Finanzspritzen kaum rechnen würden. Aufgrund des volkswirtschaftlichen Nutzens seien die Finanzhilfen zu rechtfertigen, wenngleich bei einem Misserfolg des Geschäftsmodells die Gefahr bestehe, dass die öffentliche Hand weitere Mittel aufbringen müsse. Rentabel sei die Maximalvariante – sie würde mit rund 200 Millionen CHF zu Buche schlagen –, aus Sicht der Experten „nur bei sehr optimistischen Annahmen“; sie schlagen daher einen Ausbau in Etappen vor. In einer ersten Etappe müsste die Verbindung der Skigebiete Andermatt–Nätschen–Oberalp mit einem Investitionsvolumen von rund 120 bis 160 Millionen CHF, realisiert werden. Ostschweiz

DGNB-Premiere auf der Swissbau

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Während der Swissbau 2012, die vom 17. bis 21. Januar in Basel stattfindet, wird die Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) erstmals Nachhaltigkeitszertifikate für neu errichtete Büro und Verwaltungsgebäude verleihen. Die ersten Leuchtturmprojekte werden mit Zertifikaten der DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen ausgezeichnet.
Das DGNB Zertifikat ist seit 2009 auf dem Markt. Aufgrund seiner flexiblen und umfassenenden Leistungsfähigkeit hat es sich in kurzer Zeit als eines der führenden Labels für die Bewertung nachhaltiger Bauten etabliert. Viele Länder in und ausserhalb Europas haben das DGNB System übernommen bzw. passen es den jeweiligen länderspezifischen Gegebenheiten an. So hat die SGNI etwa das DGNB- System eigenen Angaben zufolge "passgenau auf die schweizerischen Anforderungen zugeschnitten". „Das DGNB System bildet - im Gegensatz zu anderen Labels - den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie ab“, sagt SGNI-Geschäftsführer Stefan Jäschke. Bereits in der Planungsphase von Bauprojekten könnten Vorzertifikate vergeben werden: „Mit dem Zertifizierungsystem der DGNB können sowohl Neubauten als auch Bestandsbauten und modernisierte Gebäude nach einer durchgängigen Logik bewertet werden. Dies sorgt für ein hohes Mass an Vergleichbarkeit auf dem Immobilienmarkt.“
Bis zur Swissbau stehen bei der SGNI neu errichtete Büro- und Verwaltungsgebäude im Vordergrund, allerdings würde auch an der Adaption der Nutzungsprofile für neu errichtete Handelsbauten, Wohngebäude und Hotels gearbeitet, die bis Mitte 2012 zur Verfügung stehen sollen. Märkte

Freie Flächen im Bürohaus am Blumenbergplatz 3

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
In die Gesamtsanierung des fünfstöckigen Büro- und Geschäftshauses am Blumenbergplatz 3 hat die Stadt St. Gallen knapp fünf Millionen CHF gesteckt. Wie das St. Galler Tagblatt berichtet, sind die Bauarbeiten seit Ende November abgeschlossen – doch bisher stünden die rund 1.000 qm Bürofläche, die die Stadt im Rohbau vermietet, zum Grossteil noch leer.  Bisher seien erst zwei Kleinunternehmen eingezogen. Bei der Stadt werde verneint, dass es mit der Vermietung hapere, heisst es im Tagblatt. Die Nachfrage sei laut Stadt bis jetzt «durchwachsen bis gross», pro Woche gingen durchschnittlich fünf Anfragen ein. St. Gallen

Freiburger Gastspielhaus «Equilibre» eröffnet

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Kurz vor den Feiertagen – quasi als «Weihnachtsgeschenk» für die Stadt – konnte in Freiburg das neue Gastspielhaus «Equilibre» eröffnet werden. Regionale Politiker und Medien sprechen von einem «historischen Moment, einem Meilenstein im Freiburger Kulturleben». Das «Equilibre» schlug mit knapp 50 Millionen CHF zu Buche. Als erstes Spektakel inszenierte Direktor Thierry Loup das Aschenbrödel-Ballett von Prokofieff, getanzt vom Ballett des Grand Théatre Genf. Die letzten Arbeiten werden im kommenden Frühjahr beendet, doch sind Bühne und Zuschauersaal können bereits genutzt werden. Espace Mittelland

Neues Wohnquartier auf dem Monosuisse-Areal in Emmen

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Für das Gelände des Chemiefasern-Herstellers Monosuisse in Emmen gibt es ambitionierte Pläne: Auf dem 90.000 Quadramter grossen Areal zwischen Kleiner Emme und Gerliswilstrasse sollen unter anderem rund 1.000 Wohnungen und sowie Büro- und Gewerbeflächen für rund 1.500 Arbeitsplätze entstehen. Der Wohnanteil an der neuen Bebauung wird auf 70 Prozent beziffert. Gemäss Luzern Plus handelt es sich um ein 500-Millionen-CHF-Projekt; wie regionale Zeitungen berichten, hat sich allerdings noch kein Investor gefunden. In einem nächsten Schritt solle das Projekt nun  konkretisiert und ein Bebauungsplan ausgearbeitet werden. Luzern

Zoo schreibt Projektwettbewerb für Ozeanium aus

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Der Zoologische Garten Basel will seit geraumer Zeit das erste Grossaquarium der Schweiz realisieren. Auf dem Areal der Heuwaage ganz in der Nähe des «Zolli» sollen Zoobesucher künftig auf rund 10.000 bis 12.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Einblick in die Tierwelt der Ozeane erhalten. Mehrere tausend Tiere aus allen Klimazonen sollen in rund 30 Aquarien mit Wasserständen bis zu acht Metern die Grösse des Ozeans und die Vielfalt der Lebensformen vermitteln. Für das «Ozeanium» genannte Projekt wurde jetzt ein anonymer internationaler Projektwettbewerb ausgeschrieben, wie der Zolli mitteilte. Damit rückt die Verwirklichung des auf Kosten von rund 60 bis 80 Millionen CHF veranschlagten Projekts näher. Aus den Bewerbern der Präqualifikation sollen bis Februar 2012 zwölf bis 15 Teams aus Architekten, Aquarienplanern und Gesamtplanern ausgewählt werden; das beste Projekt wird anschliessend von einer Fachjury ausgewählt und im Dezember 2012 bekannt gegeben. Durch das Projekt erhofft sich der Zolli auch eine Aufwertung der Heuwaage – denn neben dem Themenhaus sollen auch Lösungen für eine optimale Verbindung zwischen Steinen-Vorstadt, Heuwaage, Nachtigallenwäldeli und Zoo gefunden werden. Ferner seien im Ozeanium themenbezogene Ladengeschäfte und ein Angebot mit Erlebnisgastronomie vorgesehen.

Basel

Migros stockt Beteiligung an Charles Vögele auf

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Die Migros hat ihre Beteiligung an Charles Vögele weiter ausgebaut und hält gemäss Pflichtmitteilung inzwischen 25,17 Prozent am Aktienkapital des Unternehmens. Während in der Branche Gerüchte über eine Übernahme des Modekette durch die Migros kursieren, bezeichnet Migros-Sprecher Urs Peter Naef die Beteiligung an Charles Vögele als ein «reines Finanzinvestment». Die Migros war im Februar 2008 bei Charles Vögele eingestiegen und hat ihre Beteiligung seither nach und nach erhöht. Unternehmen

Implenia erwartet 2011 ein Ergebnis über Vorjahrsniveau

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Implenia stellt für das Geschäftsjahr 2011 ein Konzernergebnis über Vorjahresniveau in Aussicht. Zur Begründung verweist das grösste Schweizer Bau- und Baudienstleistungsunternehmen auf den in den vergangenen Monaten deutlich verbesserten Geschäftsverlauf in der Bauproduktion (Tunnelling und Bau Infra). Weiter heisst es, auch die Geschäfte in der Generalunternehmung und der Immobilienprojektentwicklung entwickelten sich erfreulich. Neue Grossprojekte Ferner hat Implenia in der zweiten Jahreshälfte bedeutende Investitionen im Projektentwicklungsbereich in Angriff genommen – darunter «Wrighthouse» in Opfikon, «The Metropolitans» in Zürich oder «Unterfeld» in Zug/Baar. «Diese Projekte leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zur mittelfristigen Sicherung des Geschäftsvolumens und des operativen Ergebnisses im Geschäftsbereich Projektentwicklung, sondern Dank unseres integrierten Geschäftsmodells (One Company») auch in der Generalunternehmung und im Hochbau», teilt der Konzern mit. Um sich im Hochbau «als klar führende Unternehmung zu etablieren und bezüglich Kunden- und Marktnähe eine Leaderposition einzunehmen» kündigt Implenia ferner an, im Konzernbereich Bau Infra zum 1. Januar 2012 den neuen Geschäftsbereich «Hochbau Deutschschweiz» einzurichten. Unternehmen

Migros expandiert in Deutschland

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Die Migros Genossenschaft Zürich plant bis zu 50 Fitness- und Wellnessanlagen in Deutschland. Unter dem Label «Elements» will die Migros innerhalb von drei Jahren im süddeutschen Raum acht Betriebe eröffnen. «Wir wollen den wachsenden Gesundheits- und Präventionsmarkt besetzen», erklärrte Jörg Blunschi, Geschäftsleiter der Migros Zürich, gegenüber der Presse. Dem Vernehmen nach sollen die ersten «Elements»-Center in München, Stuttgart und Frankfurt eröffnet werden; miittel- und langfristig seien in ganz Deutschland bis zu 50 Anlagen vorgesehen. Die «Elements»-Anlagen unterscheiden sich von den Schweizer «Fitnessparks» vor allem in der Grösse. «Elements»-Filialen werden in der Tendenz grössere Fitnesszonen und mehr Kursräume anbieten als die Schweizer Vorbilder; ferner sollen die Garderoben grosszügiger gestaltet werden. Die erste «Elements»-Niederlassung, eine 3.000 qm grosse Fitnessanlage mit Spa, soll Anfang 2013 in München an den Start gehen. In der Schweiz betreibt die Migros seit 25 Jahren Fitness- und Wellnesszentren sowie Aquaparks. Mit den derzeit insgesamt 44 Centern setzte die Migros im vergangenen Jahr gegen 140 Millionen CHF um, knapp zehn Prozent mehr als 2009. Unternehmen

Bauwirtschaft weiter auf Wachstumskurs

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
In der Schweizer Bauwirtschaft stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. Der von der Credit Suisse (CS) und dem Schweizerischen Baumeisterverband (SBV) vierteljährlich publizierte Bauindex legte im vierten Quartal 2011 im Vergleich zum Vorquartal um vier Punkte auf 133 Zähler zu. Besonders dynamisch dürfte sich im «wetter- und budgetbedingten» Jahresendspurt der Tiefbau entwickeln, teilt die CS mit. Während der Tiefbauindex deutlich (+9 Zähler) auf 165 Punkte angezogen hat, ist der Hochbauindex mit einem Plus von einem Zählerpunkt auf 110 Punkte noch leicht angestiegen. Die grosse Nachfrage nach Erweiterung und Optimierung von Infrastrukturnetzen dürfte die Umsätze im Tiefbau auch mittelfristig auf hohem Niveau verharren lassen, so die CS-Ökonomen.
Im Wohnungsbau erwarten die Wirtschaftsbeobachter der CS ebenfalls eine weitere Zunahme, zumal die Pipeline fortlaufend mit neuen Projekten gefüllt werde. Bis einschliesslich Oktober 2011 hätten die Bauämter im laufenden Jahr knapp 45.000 Wohneinheiten bewilligt und damit rund zehn Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Der Wirtschaftsbauindex gab dagegen um 4,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal nach. Die Frankenstärke und die konjunkturellen Unsicherheiten schienen die Ausführung des seit 2009 ansteigenden Volumens an bewilligten Projekten zu bremsen. Allerdings erlaube dies stark ausgelasteten Hochbauunternehmen, ihre Kräfte auf den Wohnungsbau zu konzentrieren, so die CS-Experten. Märkte

Mobimo plant Kapitalerhöhung

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Der Verwaltungsrat der Mobimo Holding AG hat am 23. November 2011 beschlossen, unter Wahrung der Bezugsrechte der bestehenden Aktionäre eine Kapitalerhöhung durchzuführen. Das Aktienkapital soll um maximal 29.822.150 CHF durch Ausgabe von bis zu 1.028.350 neuen Namenaktien mit einem Nennwert von 29 CHF je Aktie erhöht werden. Der Bezugspreis je neue Namenaktie wurde auf 192 CHF festgelegt, was einem Abschlag von 8,7 Prozent auf den Schlusskurs vom 23. November 2011 bedeutet.
Die neuen Namenaktien werden aus dem genehmigten Kapital der Mobimo Holding AG geschaffen. Den Aktionären wird für fünf bestehende Namenaktien eine neue Namenaktie angeboten. Die Bezugsrechte sind vom 28. November bis einschliesslich 2. Dezember 2011 an der SIX Swiss Exchange handelbar. Die Bezugsfrist dauert vom 28. November bis 5. Dezember 2011, 12.00 Uhr. Der erste Handelstag der neuen Namenaktien wird voraussichtlich der 7. Dezember 2011 sein. Die Lieferung der neuen Namenaktien  gegen Bezahlung des Bezugspreises ist für den 8. Dezember 2011 vorgesehen. Unternehmen

Neubauprojekte in Chur-Masans

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Chur-Masans zeichnet sich derzeit durch eine rege Neubautätigkeit aus. In dem direkt an die City angrenzenden, bevölkerungsreichsten Quartier im Norden der Stadt wird Ende Jahr das Hotel «Krone» für immer seine Türen schliessen. Das 120 Jahre im Besitz der Familie Meng befindliche Haus wurde verkauft und weicht einem neuen Bauvorhaben. Auf dem knapp 5.000 qm grossen Gelände wird ab Mitte  2012 ein Wohn- und Geschäftshaus erstellt, ein gemeinsames Projekt der Churer Unternehmen Domenig Immobilien und Foppa Gruppe.
«Das Haus erhält einen terrassenähnlichen Aufbau und wird 17 Mietwohnungen in gehobenem Standard umfassen; im Parterre sind 1500 Quadratmeter Ladenfläche vorgesehen, zwei Drittel für Nahrungsmittel, ein Drittel für Non-Food-Produkte», sagt Toni Foppa, Geschäftsführer der Foppa-Gruppe.  Interessenten für die Flächen gebe es bereits, doch ein Entscheid über die neuen Mieter sei noch nicht gefallen, ergänzt Zwillingsbruder Gion Foppa, verantwortlich für das Facility Management der Foppa-Gruppe. Nicht weit entfernt vom «Krone»-Grundstück realisieren die Unternehmen Foppa und Domenig ein weiteres Neubauprojekt: Mehrfamilienhäuser am Sonnenstutz. Im Rahmen beider Projekte entstehen grosszügig bemessene Wohnungen, die zu «durchaus bezahlbaren» Mieten an den Markt gebracht werden sollen, wie Toni Foppa betont. Ostschweiz

Teileröffnung im «City West» in Chur

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Seit zwei Jahren realisiert der Churer Investor Thomas Domenig senior in der Hauptstadt Graubündens das Einkaufs- und Gewerbecenter «City West»; mit jeweils rund 79 Meter hohen Zwillingstürmen ist das auf 135 Millionen CHF Franken taxierte Projekt stadtbildprägend. Die beiden Hochhäuser sind (noch) im Rohbau, doch der den Gesamtkomplex verbindende Sockel ist fertiggestellt.
Kürzlich wurde die erste von drei Etappen der riesigen Überbauung eröffnet: Das mit 18.000 qm Verkaufsfläche grösste Shoppingcenter Graubündens. 26 Geschäfte und drei Restaurationsbetriebe haben sich hier angesiedelt; allein der Coop-Megastore beansprucht 4.000 qm. Daneben haben sich Detailhändler wie die Import Parfümerie, die Vitality Apotheke, Fust, Body Shop, Christ Schmuck, ein XXL-Interdiscount sowie die Thalia-Buchhandlung  eingemietet sowie Modefilialisten, unter anderem H&M, C&A, Tom Taylor, Tally Weijl, Dosenbach oder Ochsner Shoes. «Oben Baustelle – unten Shopping Center» titelten regionale Medien, doch offenbar stören sich am unvollendeten Projekt bisher weder Retailer noch Kunden. An den Eröffnungstagen wurden 35.000 Besucher im Shoppingcenter gezählt; und ganz Chur hat kaum mehr als 36.000 (!) Einwohner. Im Herbst 2012 sollen dann auch die Zwillingstürme bezugsfertig sein, mit Büro- und Dienstleistungsflächen, Wohnungen sowie einem Dreisterne-Hotel. Ostschweiz

Neue Pläne für Einsiedlerhof in Einsiedeln

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Nach einem Beschluss des Bezirksrats Einsiedeln soll das Areal Einsiedlerhof nun im Baurecht an einen Investor veräussert werden. Zuvor hatte es Überlegungen über einen Verkauf oder den Bau eines  Verwaltungsgebäudes gegeben, die der Bezirksrat inzwischen aber verworfen hat – nicht zuletzt mit Blick auf die exklusive Lage des Grundstücks und damit des hohen Wertes der Liegenschaft. Die Nutzung des Areals Einsiedlerhof für ein Verwaltungsgebäude erscheine somit in wirtschaftlicher Hinsicht nicht angebracht. In einer Mitteilung begründet der Bezirksrat seinen Entscheid ferner mit dem Auszug der Amtsvormundschaft im Jahr 2012 und der damit einhergehenden Entspannung der Raumsituation in der Verwaltung.Das Grundstück solle für Nutzungen zur Verfügung stehen, die Einsiedeln als Fremdenverkehrs- und Wohnort mehr Nutzen bringen können als ein Verwaltungsgebäude. Nach Vorliegen des Raumkonzepts Anfang 2012 werde der Bezirksrat über das weitere  Vorgehen in Bezug auf die Raumbedürfnisse der Verwaltung informieren, heisst es weiter. Innerschweiz, Zentralschweiz

Grosse Pläne für die Feriensiedlung Stockenmatt

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14


Aus der Feriensiedlung Stockenmatt zwischen Sarnen und dem Glaubenberg in Obwalden soll das «Alpenresort Stockenmatt» werden: Die Investoren – ein Generalunternehmer aus dem Kanton Bern und eine Firma aus Holland – planen ein Hotel mit Wellnessbereich und Panoramrestaurant sowie  rund 30 weitere Wohnhäuser.
Mit dem Projekt setzten die Investoren auf Schweizer und zugleich auf EU-Bürger, vorab aus den Niederlanden und aus Deutschland, die einen Erstwohnsitz suchen. Die Krise im Euroraum verlange nach Investitionen in sichere Werte, so die Argumentation. Der Verkauf von Wohneigentum hat Mitte November begonnen; Baubeginn für die erste Etappe – drei Gebäude mit 16 Appartements – soll regionalen Medienberichten zufolge im kommenden Frühjahr sein; Quartierplan und Bau sind den Angaben zufolge bewilligt. Innerschweiz, Zentralschweiz

Grünes Licht für die Verlängerung der Tramlinie 14

Immobilienbusiness - 19. Januar 2038 - 4:14
Für die Verlängerung der Tramlinie 14 im Planungsgebiet «Salina Raurica» hat der Landrat von Basel Land eine neue Linienführung genehmigt. Allerdings gab es aufgrund der Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie Änderungen im Trassenverlauf: Statt wie bisher geplant zur S-Bahn-Station «Salina Raurica» soll die Linie durch das Einkaufsgebiet Grüssen in Pratteln zur Kreuzung Rhein- und Frenkendörferstrasse geführt werden. Ferner wurden 23,23 Millionen CHF für die Erneuerung der bestehenden Linie auf Baselbieter Boden bewilligt; die Anlagen zwischen der Kantonsgrenze zu Basel-Stadt und der Wendeschlaufe in Pratteln sollen erneuert werden. Basel
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