Aus- und Weiterbildung
VZ-Netzwerke begrüßen den Entwurf einer EU-Datenschutzverordnung als Schritt in die richtige Richtung
Berlin, 26. Januar 2012 – Die Europäische Kommission hat am Mittwoch, den 25.01.2012, den Entwurf einer neuen EU-Datenschutzverordnung bekannt gegeben. Dies kommentiert das Unternehmen VZ-Netzwerke wie folgt:
Wir begrüßen eine zukünftige Umsetzung der EU-Datenschutzverordnung. Sie wird dafür sorgen, dass Anbieter sozialer Netzwerke jedweder Herkunft nach den strengen darin verankerten Prinzipien arbeiten müssen.
Die VZ-Netzwerke gehen heute schon vielfach über den deutschen Datenschutz hinaus. Unsere Nutzer haben die Verfügungshoheit über ihre Daten: Nutzer, die sich auf unseren Plattformen anmelden, sind grundsätzlich durch die strengsten Voreinstellungen geschützt. Löscht ein Nutzer sein Profil, sind seine Daten komplett und unwiederbringlich gelöscht. Außerdem sind Profile auf unseren Plattformen nicht durch Suchmaschinen oder „OpenSocial“ Anwendungen auslesbar. Unabhängige Stellen wie der TÜV Süd bestätigen dies.
Die EU-Datenschutzverordnung bringt die Rechte von Internetnutzern auf einen richtigen Weg. Wir verbinden damit die Hoffnung, dass der strenge deutsche Datenschutz dem weiteren Gesetzgebungsprozess zum Vorbild dienen wird. Die VZ-Netzwerke richten sich nach ihm und gehen darüber hinaus.
Die Sensibilisierung für den Datenschutz wächst in Deutschland. Wir erwarten daher, dass dieser zunehmend ein entscheidendes Kriterium für die Wahl des passenden Sozialen Netzwerks sein wird.
Über die VZ-Netzwerke
Die VZ Netzwerke verfügen mit schülerVZ (www.schuelerVZ.net), studiVZ (www.studiVZ.net) und meinVZ/freundeVZ (www.meinVZ.net, www.freundeVZ.net) über Onlinenetzwerke für alle Internetnutzer ab 10 Jahren. Mehr als 16 Millionen Mitglieder sind in den VZ-Netzwerken registriert, um sich online aktiv auszutauschen und mit Freunden, Kollegen und Bekannten in Kontakt zu bleiben.
Das Unternehmen VZ Netzwerke Ltd (ursprünglich studiVZ Ltd.) wurde im Oktober 2005 gegründet und gehört seit Januar 2007 zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin. CEO der VZ Netzwerke ist seit Oktober 2011 Stefanie Waehlert.
Pressekontakt VZ-Netzwerke:
Sweelin Heuss
Tel.: +49 (0) 30 40 50 427 231
E-Mail: pr@vz.net
SVIT-Immobilien Forum 2012: Die Highlights
Am Donnerstag, 2. Februar 2012 beginnt in Pontresina das diesjährige SVIT-Immobilien Forum. Die Top-Speakers heissen: Romano Prodi, Erin Brockovich, Matthias Hors u.v.m.. Erwartet werden rund 450 Personen erwartet. Das SVIT-Forum 2012, das bis am 4. Februar dauert, findet wieder im Kongresszentrum Rondo in Pontresina statt.
GamingXP Review: Gärten der Zeit & Township
Das Special von OnlineXP #11 widmet sich wieder der Online-Spielelandschaft in den VZ-Netzwerken:
Gärten der Zeit
Mit einer Zeitmaschine, die in Ihrem Garten steht, reisen Sie unter Anleitung von Alistair Wells zu verschiedenen historischen Orten. Dort verbergen sich zahlreiche Dinge, die nicht in die jeweilige Zeit gehören. Als aufstrebendes Mitglied der Zeitgesellschaft haben Sie sich der Herstellung von Ordnung in diesem temporalen Chaos verschrieben. Lesen Sie den gesamten Testbericht in der aktuellen Ausgabe von OnlineXP, dem ersten Online- und Browsergames-Magazin. www.onlinexp.de
Township
Das Konzept ist aus den vielzähligen Bauernhofspielen à la „FarmVille“ bekannt. Doch diesmal gilt es nicht nur eine Farm zu betreuen, sondern gleich eine ganze Stadt zu gründen. Rasch wuselt es im liebevoll animierten Städtchen nur so vor arbeitsamen Menschen, die unzählige Rohstoffe bereitstellen. Lesen Sie den gesamten Testbericht in der aktuellen Ausgabe von OnlineXP, dem ersten Online- und Browsergames-Magazin. www.onlinexp.de
Peter Ilg ist neuer Leiter des Swiss Real Estate Institute
Peter Ilg (46) übernimmt Anfang 2012 neu die Leitung des Swiss Real Estate Institute an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich. Der Finanz- und Immobilienexperte wird auch im Studiengang MAS Real Estate Management als Dozent tätig sein. Die Funktion übernimmt er von HWZ-Rektor Jacques Bischoff, der das Institut nach dem Hinschied von Fredy Swoboda im Juni 2011 interimistisch geleitet hat. Vor seinem Wechsel ans Swiss Real Estate Institute war Ilg als Finanzchef der Mikron-Gruppe tätig. Zuvor war er Controller und stellvertretender Finanzchef von SR Technics, Chief Financial Officer (CFO) von Allreal und Leiter des Group Controlling der Zurich Financial Services. Von 1995 bis 2002 arbeitete er bei PwC als Wirtschaftsprüfer und Berater.
Während seiner Doktorandenzeit war er Assistent des Ausbildungschefs der Credit Suisse Group. Ilg hat an der Universität Zürich Betriebswirtschaft studiert. Aufgrund seiner Immobilienerfahrungen bei Allreal wurden Ilg in den folgenden Positionen wesentliche Teile des Immobilienmanagements der international tätigen Gruppen übertragen. Das Swiss Real Estate Institute ist in Forschung, Lehre und Dienstleistungen/Beratung im Bereich Immobilienwirtschaft tätig. Es schafft mit seiner Forschungstätigkeit zeitgemässe Grundlagen für das erfolgreiche Management von Immobilienunternehmen. In diesem Zusammenhang untersucht das Institut im Auftrag von Dritten zielgerichtet spezifische Fragestellungen, die ausgewählte Ansprechgruppen der Immobilienwirtschaft betreffen. Seit September 2010 gibt das Institut das «Swiss Real Estate Journal» heraus und organisiert an der HWZ regelmässig Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen der Immobilienwirtschaft.
Neue Unterrichtsmaterialien von schülerVZ – „Sicher kommunizieren in Sozialen Netzwerken“
Mit einer neuen Arbeitsmappe zum Thema „Sicher kommunizieren in Sozialen Netzwerken“ unterstützt das Media-Education-Team der VZ-Netzwerke Lehrerinnen und Lehrer bei der Sensibilisierung junger Internetnutzer für die Chancen und Risiken in Sozialen Netzwerken. Die kostenfreien Materialien helfen bei der Thematisierung des Kommunikationsverhaltens im Unterricht und stehen ab sofort im schülerVZ und bei der Stiftung Jugend und Bildung zum Download bereit.
Verantwortungsbewusstsein stärken
Als Betreiber der Sozialen Netzwerke schülerVZ, studiVZ und meinVZ/freundeVZ ist es den VZ-Netzwerken wichtig, ihre Nutzer bei dem verantwortungsbewussten und reflektierten Umgang mit diesen Angeboten zu unterstützen. Medienkompetenz soll vor allem den jungen schülerVZ-Nutzern durch Informationsseiten, Kampagnen sowie Workshops in Schulen vermittelt werden. In Ergänzung dazu stehen Unterrichtsmaterialien bereit, mit denen die Themen Privatsphäre, Datenschutz, Selbstdarstellung im Internet und Cybermobbing im Unterricht erarbeitet werden können. Auch die Stiftung Jugend und Bildung ist sich der Relevanz dieser Inhalte für den Schulunterricht bewusst und bietet ausgewählte schülerVZ-Materialien für Lehrkräfte auf ihrer Website www.jugend-und-bildung.de an.
Umfangreiche Materialsammlung verfügbar
Die neue Arbeitsmappe „Sicher kommunizieren in Sozialen Netzwerken“ enthält neben den didaktischen Empfehlungen auch Arbeitsblätter, Lösungshinweise und weiterführende Informationen. Mithilfe abwechslungsreicher Aufgaben können Themen wie Schadsoftware, Kostenfallen, Identitätsmissbrauch sowie die Gefahren der Preisgabe persönlicher Informationen gegenüber Fremden oder von Verabredungen mit Online-Bekanntschaften im Unterricht erarbeitet werden. Die vollständige Arbeitsmappe kann ab sofort im schülerVZ und bei der Stiftung Jugend und Bildung kostenfrei heruntergeladen werden.
Wissenslücken abbauen
„Nahezu alle Heranwachsenden und Jugendlichen kommunizieren heute in vielfältiger Art und Weise im Internet mit Gleichaltrigen, veröffentlichen Inhalte und tauschen sich untereinander aus. Uns ist es wichtig, dass Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Schülern über ihr Verhalten im Internet und speziell in Sozialen Netzwerken diskutieren können“, so Ute Naumann, Medienpädagogin und mit dem Media-Education-Team bei den VZ-Netzwerken verantwortlich für die Vermittlung von Medienkompetenz. Sie fügt hinzu: „Viele Jugendliche sind überaus routiniert im Umgang mit Sozialen Netzwerken. Durch unsere Materialien ermöglichen wir Lehrern, damit verbundene Fragen im Unterricht aufzugreifen und das Kommunikationsverhalten im Internet gemeinsam mit den Schülern kritisch zu hinterfragen.“ In einem speziellen Bereich für Lehrkräfte und Eltern bietet das Media-Education-Team der VZ-Netzwerke deshalb umfangreiche Informationsmaterialien an und steht auch persönlich als Ansprechpartner zur Verfügung.
Zur Kooperation von schülerVZ und der Stiftung Jugend und Bildung
Das Soziale Netzwerk schülerVZ und die Stiftung Jugend und Bildung kooperieren seit Anfang 2011. Im Zuge der Zusammenarbeit haben beide Partner ihr Kommunikationsangebot ausgebaut. Die Stiftung Jugend und Bildung hat ihr Wissensangebot für die Zielgruppe Schüler erweitert und stellt verschiedene relevante Inhalte auf dem Edelprofil „Pimp your Mind“ im schülerVZ zur Verfügung. Die VZ-Netzwerke bieten wiederum ihre Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte auch über die Website der Stiftung Jugend und Bildung an, um Pädagogen auf das Lehrangebot aufmerksam zu machen.
Die vollständige Arbeitsmappe ist hier erhältlich:
http://static.pe.schuelervz.net/media/de/parents/pVZ_Arbeitsmappe_6_111104.pdf
http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_jubsl.php/_c-932/i.html
Zusätzliche Informationen und weitere Arbeitsmappen:
www.schuelervz.net/lehrer-materialien
Bereich für Lehrkräfte und Eltern im schülerVZ:
www.schuelervz.net/lehrer
Kontaktmöglichkeiten für Lehrkräfte im schülerVZ:
www.schuelervz.net/lehrer-kontakt
Neue Mobile-Couponing-Kampagne im schülerVZ: COUPIES bewirbt Clearasil mit Rabatt-Coupons fürs Handy
Die junge Zielgruppe im Blick: Clearasil nutzt innovative Kundenansprache
COUPIES, die Coupon-Plattform fürs Handy, hat bei der kürzlich gestarteten Clearasil-Kampagne die Zielgruppe bis 22 Jahre im Blick! Bei der integrierten Kampagne für die Marke Clearasil setzt Reckitt Benckiser neben mobilen Rabatt-Coupons über COUPIES und die VZ-Netzwerke auch Online- und Mobile-Banner sowie Social Media auf den VZ-Netzwerken ein. Der Handy-Coupon gewährt einen Rabatt von zwei Euro auf alle Clearasil-Produkte und ist bundesweit in ca. 7.000 SCHLECKER-Filialen einlösbar.
Clearasil ist einer der führenden Hersteller von Gesichtsreinigungsprodukten mit einer breiten Angebotspalette von Gesichtswasser, Peelings und Waschgels, die sich speziell an eine junge Zielgruppe richten. Stephanie Sievers, Produkt Managerin von Clearasil: „Mit den VZ-Netzwerken haben wir einen Werbepartner mit einer sehr guten Reichweite in unserer Zielgruppe. Zum Jahreswechsel möchten wir diese für unsere Pflegeserien auf besonders innovativen Wegen erreichen. Mobile ist hier ein äußerst interessanter Kanal, der durch den zusätzlichen Mehrwert von Rabatt-Coupons noch attraktiver wird.“ Auch die VZ-Netzwerke freuen sich, dass das Angebot bei den Nutzern so gut ankommt. „Mit ca. 200.000 Mitgliedern ist die Brand Community von Clearasil eine der größten im schülerVZ. Wir freuen uns, dass Reckitt Benckiser die Zusammenarbeit mit den VZ-Netzwerken ausweitet und neben Display Advertising und Social Media Advertising jetzt auch im Bereich Mobile Couponing auf uns setzt, um den Abverkauf anzukurbeln“, so Stefan Benno Müller, VP Sales bei den VZ-Netzwerken.
Darüber hinaus kann der Nutzer bei über 4.000 weiteren Partnern in Deutschland zum Teil Rabatte von bis zu 50 Prozent geltend machen – völlig kostenlos! Um die COUPIES Coupons zu nutzen, lädt der Nutzer lediglich ein kleines Programm (App) auf sein Handy und kann sofort mit dem Sparen loslegen. Unter www.coupies.de finden sich für nahezu alle aktuellen Modelle die entsprechenden Programme.
Die neue Pausenhof-App wird von den schülerVZ-Nutzern überwiegend positiv wahrgenommen
Neue App von schülerVZ ermöglicht kein Mobbing
- Pausenhof-App zeigt Negativbewertungen nicht an
- Bisheriges Feedback von über 40.000 Nutzern fast ausschließlich positiv
- Werbung für die App „Pausenhof“ war missverständlich und wird daher korrigiert
Das soziale Netzwerk schülerVZ widerspricht der Behauptung einzelner Blogger, die am 25. November eingeführte App „Pausenhof“ würde Mobbing ermöglichen. Das neue Programm enthält neben zahlreichen anderen Funktionen auch die Möglichkeit, über Profilbilder von anderen schülerVZ-Mitgliedern per „Top-oder-Flop-Voting“ abzustimmen. Im Gegensatz zu „Top“-Wertungen werden „Flop“-Votings den Nutzern jedoch nirgends im Programm angezeigt. „Wir bedauern, dass unsere Produktinformation zu unserer App zu Irritationen geführt hat“, sagt Stefanie Waehlert, Geschäftsführerin der VZ-Netzwerke. „Die Kritik, die App ermögliche Cyber-Mobbing, ist jedoch falsch.“
Um Missverständnisse in Zusammenhang mit der neuen App zukünftig auszuschließen, hat schülerVZ den „Flop“-Button vollständig entfernt und die Werbung für „Pausenhof“ auf der eigenen Plattform korrigiert.
„Wir legen seit jeher größten Wert auf ein werteorientiertes und verantwortungsvolles Handeln auf unseren Plattformen. Nichts liegt uns ferner, als Möglichkeiten zu schaffen, andere Mitglieder zu demütigen“, sagt Stefanie Waehlert. Die Einhaltung aller notwendigen Regularien überwacht bei schülerVZ seit Jahren ein eigener Jugendschutzbeauftragter und ein Media Education Team mit geschulten Pädagogen.
„Pausenhof“ ist von den Nutzern der Community seit dem Start vor rund drei Wochen über 40.000 Mal heruntergeladen und fast ausschließlich positiv aufgenommen worden.
„Zuhause für Kinder“ gewinnt VZ Award des Deutschen Bürgerpreises
Berlin, 30. November 2011 – Das Bremer Bildungsprojekt „Zuhause für Kinder“ wurde gestern mit dem VZ Award des Deutschen Bürgerpreises, dem größten bundesweiten Ehrenamtspreis, ausgezeichnet. Das Kinder- und Jugendzentrum erhielt den Publikumspreis, dem ein Online-Videowettbewerb im August in den drei VZ-Netzwerken (schülerVZ, studiVZ und meinVZ) vorausgegangen war. Die Verleihung erfolgte im Rahmen einer großen Gala im ZDF-Hauptstadtstudio. Die Laudatio hielt die TV-Moderatorin Nina Moghaddam.
„Zuhause für Kinder“ – Chancen und Perspektiven für Kinder und Jugendliche
Das Kinder- und Jugendzentrum erhielt den mit 5.000 Euro dotierten Preis für seine zahlreichen Aktivitäten zur Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen. Neben einem breitgefächerten Bildungsangebot und einem vielfältigen Freizeitangebot vermitteln und beraten über 50 Ehrenamtliche auch zu Themen im Bereich Ernährung und Gesundheit. Gerade Kinder aus schwierigen familiären Verhältnissen oder mit Migrationshintergrund erhalten hier Hilfestellungen. Das Ziel ist es, ihnen neue Perspektiven zu ermöglichen.
Mehr Aufmerksamkeit für ehrenamtliches Engagement
„Herkunft darf nicht Zukunft bestimmen. Deshalb setzt sich das ‚Zuhause für Kinder‘ vielfältig ein, um Kinderarmut, sozialer Ungleichheit und ungerechten Bildungschancen zu begegnen“, so Johannes Müller, Leiter von „Zuhause für Kinder“. Er ergänzt: „Auszeichnungen wie der VZ Award des Deutschen Bürgerpreises sind eine hervorragende Plattform, um die Öffentlichkeit auf das Projekt aufmerksam zu machen. Das ist für die finanzielle Unterstützung und die Gewinnung von Mitarbeitern eine große Hilfe.“ Stefanie Waehlert, CEO der VZ Netzwerke Ltd, betont die Wichtigkeit der Kooperation auch für die VZ-Netzwerke: „Wir freuen uns, bereits zum zweiten Mal den Deutschen Bürgerpreis zu unterstützen und den zahlreichen Projekten und Initiativen zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. Ehrenamtliche Arbeit ist unverzichtbar und sollte entsprechende Wertschätzung erfahren. Soziale Netzwerke können dazu beitragen, die Bekanntheit der Projekte zu erhöhen und für bürgerschaftliches Engagement zu werben.“
Kurzfilme und Online-Abstimmung zur Wahl der Preisträger
Unter dem Motto „Bildung! Gleiche Chancen für alle.“ stellten sich 23 Projekte mit Videoclips auf den Plattformen der VZ-Netzwerke vor. Mehr als 21.000 Nutzer und Interessierte beteiligten sich insgesamt am Online-Voting für den VZ Award und wählten „Zuhause für Kinder“ zum Sieger. Der zweite Platz ging an das Projekt „Junioren lernen von Senioren“ aus Buttenheim. Den dritten Platz erreichte „Lies dich los“, ein Kooperationsprojekt, in dem Hanauer Berufsschüler und Insassen der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden gemeinsam Bücher lesen. Auch diese beiden Projekte waren zur Preisverleihung eingeladen und erhielten ein zweckgebundenes Preisgeld von je 500 Euro.
Soziale Netzwerke ohne Nazis: schülerVZ beteiligt sich an Projekt „no-nazi.net“ der Amadeu Antonio Stiftung
Mit der Beteiligung am Projekt „no-nazi.net – Für Soziale Netzwerke ohne Nazis” der Amadeu Antonio Stiftung bekräftigen die VZ-Netzwerke ihr Engagement gegen Rechtsextremismus in Sozialen Netzwerken. Seit 2008 arbeiten die Amadeu Antonio Stiftung und die VZ-Netzwerke daran, Vielfalt, Offenheit und Toleranz auch in Sozialen Netzwerken zu fördern. Denn Extremismus, Fremdenhass und Gewalt haben in den VZ-Netzwerken keinen Platz.
Gemeinsames Ziel: Soziale Netzwerke ohne Nazis
„Wir freuen uns ein Teil dieses Projekts sein zu dürfen und damit unsere mehrjährige Zusammenarbeit fortzusetzen. Die aktuelle Debatte um Rechtsterrorismus und rassistisch motivierte Übergriffe zeigt, wie wichtig nachhaltiges Engagement in diesem Bereich ist“, sagt Sascha Wechsung, Mitarbeiter im Escalation Management bei den VZ-Netzwerken. Die Gruppe zur Aktion im schülerVZ und der Blog no-nazi.net ermöglichen eine Auseinandersetzung mit dem Thema und stärken das Engagement gegen Rechtsextremismus.
Demokratisches Miteinander stärken
Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Projekt setzt sich dafür ein, gemeinsam mit den Jugendlichen den demokratischen Umgang in Sozialen Netzwerken zu stärken. Neben umfassenden und zielgruppengerecht aufgearbeiteten Informationen zum Thema Rechtsextremismus werden im Rahmen des Projekts gemeinsam mit den Jugendlichen Gegenstrategien erarbeitet, um Rechtsextremen und insbesondere ihrer teilweise getarnten Propaganda auch in Sozialen Netzwerken entgegenzuwirken. Neben der Aufklärung in Videos, Grafiken und Fotostorys steht die gemeinsame Diskussion und Auseinandersetzung im Vordergrund. Durch Aktionen, Wettbewerbe und Umfragen werden Jugendliche angeregt, kreative Strategien gegen das Auftreten Rechtsextremer und der damit verbundenen Inhalte zu entwickeln. Zudem werden der verantwortungsvolle Umgang mit (eigenen) Daten und Fotos sowie angemessene demokratische Umgangsformen im Internet vermittelt.
Die VZ-Netzwerke übernehmen Verantwortung.
Als Soziales Netzwerk sind schülerVZ, studiVZ und meinVZ/freundeVZ Abbild der Gesellschaft und übernehmen Verantwortung. Diese Position ist im Verhaltenskodex und den AGB fest verankert. Rechtsextreme Inhalte jeglicher Art sind in allen VZ-Netzwerken verboten und werden in keiner Weise toleriert. Jeder an VZ gemeldete Beitrag mit einschlägigen Inhalten, Parolen oder Codes, der gegen den Verhaltenskodex oder geltendes Recht verstößt, wird von den VZ-Netzwerken konsequent gelöscht. Wenn Nutzer in den VZ-Netzwerken auf rassistische, diskriminierende oder gewaltverherrlichende Inhalte stoßen, können sie ganz einfach über die „Melden“-Funktion den Customer Care von VZ darüber informieren. Rechtsverletzende Inhalte werden nach Kenntniserlangung umgehend gelöscht.
VZ-Netzwerke setzen beim Relaunch auf das Social-Support-Tool reqorder
reqorder hat beim Neustart der VZ-Netzwerke überzeugt: Mehr als 6.000 Hinweise zur Verbesserung der Portale wurden mit der Lösung für Social Customer Support erfasst.
reqorder, die Lösung für Social Customer Support der Berliner Krauttools GmbH nimmt beim Relaunch der VZ-Plattformen eine strategische Rolle ein. Im Mittelpunkt des neuen VZ stehen die Nutzer, deren Feedback bei der Weiterentwicklung und Verbesserung der Plattformen verstärkt eingebunden wird. Der Dialog und rege Austausch mit den eigenen Mitgliedern ist dabei essentiell.
Bei der Umsetzung standen die VZ-Netzwerke vor der Wahl, eine entsprechende Schnittstelle für den Customer Support in Eigenregie zu entwickeln oder auf bereits bewährte Lösungen zurückzugreifen.
Philipp Kemper, Geschäftsführer der Krauttools GmbH sagt zur Zusammenarbeit mit den VZ-Netzwerken: „Wir freuen uns, dass innovative Unternehmen wie VZ das Potenzial von Social Customer Support erkannt haben und für die Verbesserung ihrer Produkt- und Servicequalität nutzen. Die große Kundenresonanz beim erfolgreichen VZ-Relaunch beweist: reqorder ist die Lösung für Social Customer Support.“ Maik Pätzold, als Customer Advocate bei den VZ-Netzwerken für die Implementierung des Tools verantwortlich, ergänzt: „Die quantitativen Bewertungen durch das sehr intuitiv bedienbare Tool werden hervorragend dadurch ergänzt, dass auch qualitatives Feedback über Ideen, Problemhinweise und Lob möglich ist. Mit reqorder haben wir ein Werkzeug gefunden, das uns einen effizienten Kommunikationskanal zu unseren Nutzern eröffnet.“
Mit der SaaS-Lösung reqorder kann VZ von seinen Nutzern direkt erfahren, welche Fragen, Probleme und Ideen bei der Nutzung der neuen Plattformen auftreten. Der Customer Care stellt die Schnittstelle zwischen Kundenservice, Produktmanagement und PR dar. Mit reqorder werden die Rückmeldungen der Nutzer aufbereitet und können direkt in die bestehenden Prozesse im Unternehmen weitergeleitet werden. Ideen und Probleme werden schneller aufgenommen und ausgewertet, Fragen mit geringerem Aufwand präziser und schneller beantwortet.
Bei den Nutzern der VZ-Netzwerke kommt die Zusammenarbeit mit reqorder sehr gut an: Bis jetzt haben die VZ-Nutzer allein 6.000 Hinweise zur Weiterentwicklung der Netzwerke abgegeben.
Gruseliges Gewinnspiel: VZ sucht den besten Zombie-Schnappschuss!
Mach mit beim großen Zombie-Gewinnspiel! Lade Deinen besten (Halloween-)Schnappschuss hoch und verziere ihn mit unseren witzigen Zombies-Inc.-Motiven!
Der Wettbewerb läuft eine Woche lang vom 9. bis zum 15. November in allen drei VZ-Netzwerken. Eine Jury aus Mitarbeitern von VZ und dem Games-Publisher Nekki wird aus allen Einsendungen die gelungensten 10 auswählen und im Anschluss an den Wettbewerb veröffentlichen.
Die beiden Kooperationspartner spendieren den Gewinnern ein Bündel genialer Preise:
1. Preis: Ein Xbox-360-Paket und 500 Zombucks.
2. Preis: iPod touch und 300 Zombucks
3. Preis: iPod nano und 200 Zombucks
4. bis 10. Preis: jeweils 100 Zombucks (Zombucks sind die virtuelle Währung in der App Zombies, Inc.)
Und so geht’s: Installiere Dir die App von Zombies, Inc. Lade Deinen besten, witzigsten oder gruseligsten Halloween-Schnappschuss in den Zombie-Editor hoch und verziere ihn mit unseren Zombie-Cliparts.
Auch nach dem Wettbewerb bleibt die App Zombies, Inc. selbstverständlich weiter bestehen. In der App gibt es nämlich noch viel mehr zu entdecken.
ShopYeti und VZ Netzwerke starten „VZ-D€AL“
Der Dealspezialist ShopYeti und die VZ Netzwerke starten gemeinsam eine White-Label-Deal-App.
Ab sofort können alle Nutzer von meinVZ und studiVZ die neue App „VZ-D€AL“ nutzen. Die App bietet Ihren Nutzern eine umfassende tägliche Deal-Übersicht, die Angebote von Groupon, DailyDeal, DealTicket und vielen anderen mehr listet. Die Anwendung hat der Deal-Aggregator ShopYeti auf Basis einer bestehenden White-Label-Lösung für die VZ Netzwerke umgesetzt.
Im Unterschied zu anderen Deal-Seiten bietet VZ-D€AL zwei Besonderheiten: Erstens werden regelmäßig Prämien im Rahmen eines spielerischen Punktesystems an die Nutzer verlost. Zweitens können Nutzer der App die Vielzahl der Angebote frei nach persönlichen Vorlieben filtern. So finden Nutzer genau die Angebote, die sie wirklich interessieren. Damit geht VZ-D€AL neue Wege im Bereich der Online-Deals und greift gleich zwei digitale Mega-Trends auf: „Group-Shopping“ und „Gamification“.
„Wir freuen uns, mit den VZ Netzwerken einen prominenten Partner für unsere skalierende und individuell anpassbare White-Label-Deal-Lösung gewonnen zu haben“, sagt Christian Jansen, einer der beiden Gründer von ShopYeti. Außerdem betont er, dass mit VZ-D€AL die digitalen Trends Gamification und virales Marketing optimal miteinander kombiniert werden können. Sein Gründerkollege Dirk Brünsicke ergänzt: „Die Kooperation mit den VZ Netzwerken ist für uns ein wichtiger Meilenstein für die Implementierung und Etablierung von White-Label-Deal-Apps.Einige Projekte in Eigenregie werden folgen.“
ShopYeti hilft Websitebetreibern und Entwicklern dabei, Erlös- und Servicepotenziale rund um das Thema lokale Gutscheine und Deals auszuschöpfen. Dazu bietet ShopYeti sowohl eine Deal-API als auch Entwicklungsdienstleistungen an. Ziel ist es, Deals optimal in bestehende oder neue Anwendungen zu integrieren.
VZ D€AL steht ab sofort als App unter www.meinVZ.net und www.studivz.net zur Nutzung bereit.
Komitee "Nein zum wohnpolitischen Wahnsinn" präsentiert Argumente
Das Komitee "Nein zum wohnpolitischen Wahnsinn", das die Vorlage "Bezahlbare Wohnungen für Zürich" bekämpft, hat seine Argumente präsentiert. Die Vorlage kommt am 27. November in der Stadt Zürich zur Abstimmung.
Laut dem Komitee ist das Anliegen der Vorlage "unbezahlbar, unrealistisch und unfair". Das Problem der steigenden Mieten würde dadurch nicht gelöst. Im Gegenteil, durch die "grosse städtische Nachfrage" nach Liegenschaften und Bauland verschärfe es sich noch. Zudem würden soviele öffentliche Mittel verschlungen, dass Steuererhöhungen unausweichlich würden.
Komiteemitglied Albert Leiser, Direktor der Hauseigentümerverbände Stadt und Kanton Zürich und FDP-Gemeinderat, warnte, dass ein faktisches "Bauverbot für private Wohnungen" die Folge wäre. Der "monströse Kraftakt" der verlangten Erhöhung des Anteils gemeinnütziger Wohnungen würde den verfügbaren Platz dafür wegraffen.
SVP-Gemeinderat Roger Liebi erklärte laut Redetext, mit der "gut tönenden Initiative" werde "der Weg in regelrecht untergegangene Zeiten" angetreten. Der staatliche und staatlich kontrollierte Wohnungsbau funktioniere bekanntlich nicht.
Zum Komitee "Nein zur falschen Wohnpolitik" gehören neben Exponenten von FDP und SVP Vertreter des Gewerbeverband Zürich, des Hauseigentümerverbands Zürich, der Vereinigung Zürcher Immobilienunternehmer und die Zürcher Sektion des Schweizerischen Verbands der Immobilienwirtschaft.
"Bezahlbare Wohnungen für Zürich" ist ein Gegenvorschlag des Gemeinderats zu drei (inzwischen zurückgezogenen) Volksinitiativen von SP und EVP. Festgeschrieben werden soll, dass der nicht gewinnorientierte Wohnungsbau gefördert und der Anteil gemeinnütziger Mietwohnungen schrittweise von heute rund einem Viertel auf ein Drittel aller Mietwohnungen erhöht wird.
Besonders berücksichtigt werden sollen dabei die Bedürfnisse von Familien und älteren Menschen sowie der ökologische Wohnungsbau. Der Stadtrat soll alle vier Jahre Rechenschaft über seine Wohnungsbaupolitik ablegen.
Komitee "Nein zum wohnpolitischen Wahnsinn" präsentiert Argumente
Das Komitee "Nein zum wohnpolitischen Wahnsinn", das die Vorlage "Bezahlbare Wohnungen für Zürich" bekämpft, hat seine Argumente präsentiert. Die Vorlage kommt am 27. November in der Stadt Zürich zur Abstimmung.
Laut dem Komitee ist das Anliegen der Vorlage "unbezahlbar, unrealistisch und unfair". Das Problem der steigenden Mieten würde dadurch nicht gelöst. Im Gegenteil, durch die "grosse städtische Nachfrage" nach Liegenschaften und Bauland verschärfe es sich noch. Zudem würden soviele öffentliche Mittel verschlungen, dass Steuererhöhungen unausweichlich würden.
Komiteemitglied Albert Leiser, Direktor der Hauseigentümerverbände Stadt und Kanton Zürich und FDP-Gemeinderat, warnte, dass ein faktisches "Bauverbot für private Wohnungen" die Folge wäre. Der "monströse Kraftakt" der verlangten Erhöhung des Anteils gemeinnütziger Wohnungen würde den verfügbaren Platz dafür wegraffen.
SVP-Gemeinderat Roger Liebi erklärte laut Redetext, mit der "gut tönenden Initiative" werde "der Weg in regelrecht untergegangene Zeiten" angetreten. Der staatliche und staatlich kontrollierte Wohnungsbau funktioniere bekanntlich nicht.
Zum Komitee "Nein zur falschen Wohnpolitik" gehören neben Exponenten von FDP und SVP Vertreter des Gewerbeverband Zürich, des Hauseigentümerverbands Zürich, der Vereinigung Zürcher Immobilienunternehmer und die Zürcher Sektion des Schweizerischen Verbands der Immobilienwirtschaft.
"Bezahlbare Wohnungen für Zürich" ist ein Gegenvorschlag des Gemeinderats zu drei (inzwischen zurückgezogenen) Volksinitiativen von SP und EVP. Festgeschrieben werden soll, dass der nicht gewinnorientierte Wohnungsbau gefördert und der Anteil gemeinnütziger Mietwohnungen schrittweise von heute rund einem Viertel auf ein Drittel aller Mietwohnungen erhöht wird.
Besonders berücksichtigt werden sollen dabei die Bedürfnisse von Familien und älteren Menschen sowie der ökologische Wohnungsbau. Der Stadtrat soll alle vier Jahre Rechenschaft über seine Wohnungsbaupolitik ablegen.
Informationsmüll – Brauchen Sie das tagtäglich?
Gestern Abend war ich auf einem Seminar von einem grossartigen Experten in Erfolgs-Psychologie, Motivation und Menschenkenntnis, dem Schweizer Besteller-Autor Martin Betschart
An diesem begeisternden Kurzseminar war auch die Rede von „Informationsmüll“. Also all die vor allem negativen Nachrichten in sämtlichen Medien, die sich viele von uns tagtäglich freiwilig aussetzen. Wir führen ja täglich einen inneren Dialog mit uns selber. Hundertausende von Gedanken jagen durch das Bewusstsein, aber vor allem durch unser Unterbewusstsein.Die Welt steht Kopf.
Sie wissen schon, Euro-Krise, Arbeitslosigkeit. Europa wankt…
Ob diese tagtägliche Informationsflut von früh bis spät der Sehnsucht von Glück und Erfolg im Leben förderlich ist? Sie kennen sicherlich die Antwort.
Warum versuchen Sie nicht einmal, eine Informationsdiät? Verzichten Sie zumindest für ein paar Tage auf die Nachrichten in Zeitung, TV, Internet und Radio. Sie werden garantiert nichts verpassen.
Wäre das nicht ein Versuch wert? Schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen.
NZZ zum Zürcher Immobilienmarkt
In ihrer heutigen Sonderbeilage untersucht die «Neue Zürcher Zeitung» den Zürcher Immobilienmarkt. Im Zentrum steht dabei der Markt von Büro- und Ladenflächen. Dabei sind zwei gegenläufige Trends zu beobachten: Grosse Dienstleistungsunternehmen ziehen von ihren Büros in der Innenstadt in grosse Neubauten in Zürich West oder Zürich Nord. An ihre Stelle treten im Zentrum kleinere Firmen. Bei den Ladenflächen ist die Bewegung umgekehrt: Grosse Ketten verdrängen die kleineren Läden von den zentralen Standorten.
Bei der Ausgestaltung der Mietpreise für Büros sind die Qualitäten des Standorts und der Liegenschaft wichtige Faktoren. Eine Rolle spielt aber auch, ob es in der Umgebung weitere Büroarbeitsplätze gibt: Je grösser die Masse an Bürolisten an einem Ort, desto höher sind die Mieten.
NZZ zum Zürcher Immobilienmarkt
In ihrer heutigen Sonderbeilage untersucht die «Neue Zürcher Zeitung» den Zürcher Immobilienmarkt. Im Zentrum steht dabei der Markt von Büro- und Ladenflächen. Dabei sind zwei gegenläufige Trends zu beobachten: Grosse Dienstleistungsunternehmen ziehen von ihren Büros in der Innenstadt in grosse Neubauten in Zürich West oder Zürich Nord. An ihre Stelle treten im Zentrum kleinere Firmen. Bei den Ladenflächen ist die Bewegung umgekehrt: Grosse Ketten verdrängen die kleineren Läden von den zentralen Standorten.
Bei der Ausgestaltung der Mietpreise für Büros sind die Qualitäten des Standorts und der Liegenschaft wichtige Faktoren. Eine Rolle spielt aber auch, ob es in der Umgebung weitere Büroarbeitsplätze gibt: Je grösser die Masse an Bürolisten an einem Ort, desto höher sind die Mieten.
Soziale Netzwerke im Schulunterricht: Fortbildung für Lehrer auf der Mitmachmesse FORSCHA
„Sicherheit in sozialen Netzwerken. Ein Thema für die schulische Medienerziehung“ – so lautet der Titel des Fortbildungsseminars der VZ Netzwerke, das am 4. November 2011 im Rahmen der Mitmachmesse FORSCHA stattfindet. Die Messe öffnet bereits zum zweiten Mal vom 4. bis 6. November 2011 ihre Türen in München. Im Seminar geben Ute Naumann und Sylvia Kaufmann, beide Mitarbeiter des Media-Education-Teams der VZ Netzwerke interessierten Pädagogen und Eltern Anregungen für die Einbindung Sozialer Netzwerke im Unterricht. Themenbereiche wie Cybermobbing, Datenschutz und Privatsphäre-Management bilden dabei inhaltliche Schwerpunkte. Verschiedene Übungen vermitteln Wissen rund um das Thema Soziale Netzwerke und geben Anregung für handlungsorientierten Unterricht.
Soziale Netzwerke sind längst als Kommunikationsmedium Nummer eins im Alltag Jugendlicher angekommen. Mehr als 72% der 12- bis 19-Jährigen nutzen diese Medien mehrmals pro Woche. Die VZ Netzwerke legen daher besonderen Wert auf die aktive Förderung der Medienkompetenz von Nutzern und Multiplikatoren wie Lehrern und Eltern. Die Aufklärung über und die Thematisierung von Sozialen Netzwerken und damit verbundenen Themen im Klassenzimmer bieten sich an. Auf diesem Weg können Schüler den verantwortungsvollen Umgang mit Onlinemedien lernen und werden nicht allein gelassen.
Zentrale Elemente des Engagements der VZ Netzwerke für einen sicheren und fairen Umgang im Netz sind neben Seminaren und Workshops: Die Aufklärungsseiten in den VZ-Netzwerken sowohl für Schüler als auch für interessierte Erwachsene, die Entwicklung von Materialien für den Unterricht sowie der fachliche Austausch mit anderen Experten und Multiplikatoren auf Tagungen und Messen.
Stress kann dick machen – Was tun bei Heisshunger?
Sind Sie ein Stressesser?
Dieses Verhalten kann sich auf Dauer sogar sehr schädlich auf Ihre Gesundheit auswirken!Bei negativen Emotionen, Angst, Verstimmungen, Langeweile oder Einsamkeit geht die mentale Kontrolle verloren, das Essverhalten verändert sich. Der Heisshunger auf Süsses oder Salziges verstärkt sich.
Abnehmen ohne Stress. Ist das überhaupt möglich und auf was müssen Sie dabei achten?
Viele Menschen essen bei Stress zuviel oder das Falsche. Wie Sie aus dem Teufelskreis Stress-Heisshunger-Stress für immer ausbrechen und den Heisshunger erfolgreich stoppen, zeigt Ihnen dieser Report.
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Das Rentenalter – sich freuen oder fürchten?
Der Autor, selbst Rentner und ehemaliger Journalist und TV-Moderator will uns sagen,
das Altern nicht nur Vergnügen sondern auch Verpflichtung gegenüber uns selber und der Umwelt bedeutet. Ein Buch, das Mut macht, sich ganz bewusst auf das Altern einzulassen. Es ist flüssig und spannend geschrieben, gewürzt mit Humor, Selbstironie und Witz.
Nicht zu unrecht ein Spiegel-Bestseller!
Das Alter wird zum Teil aus ungewohnter Perpektive betrachtet. Die Zeilen regen zum Nachdenken und Schmunzeln über das eigene Alter an. (Ich selber bin schon sechzig!?!).
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